Über uns

Warum wir so viel Erfahrung haben? Weil es unser Autohaus Kapinsky schon seit 1917 gibt. Wir kennen uns aus mit Autos, haben unzählige technische Entwicklungen miterlebt und sind immer auf dem neuesten Stand. Unser Team schätzt die Geschichte unseres Hauses, hierher kommt man gerne zum Arbeiten!

Unsere Unabhängigkeit von Herstellern und Marken basiert also auf Erfahrung und wird kombinier mit einem hohen Maß an Kfz-Spezialwissen. Unsere Mitarbeiter können Ihnen immer eine Lösung anbieten – überzeugen Sie sich selbst!

Erfahren Sie weiter unten alles über die Geschichte unseres Hauses, auf die wir gerne zurückblicken.

1917
Gründung
Das Unternehmen wurde 1917 in Berlin-Weißensee als Apparatebau und Präzisionsdreherei von Erich Kapinsky gegründet. Der Betrieb expandierte rasch und spezialisierte sich auf das Schleifen von Automobilzylindern und Kurbelwellen sowie auf die Instandsetzung von Motoren jeglicher Art. Die hohe Arbeitsqualität und der guten Ruf in den Fachkreisen ließ die Zahl der Aufträge stetig steigen und die Werkstatt wurde zu klein.  Neuer Firmensitz mit größeren und modern eingerichteten Räumen wurde die Langhansstraße 132-134 in Berlin-Weißensee.
1924
Namensänderungen
Im Jahr 1924 trat Willi Borchert in das Unternehmen ein. Die Firmenbezeichnung änderte sich in Kapinsky & Borchert. Nach dem Tode von Herrn Borchert war Erich Kapinsky wieder alleiniger Inhaber des Betriebes.  Kriegs- und frühe Nachkriegszeit  Bombenschäden im zweiten Weltkrieg und die Ereignisse der frühen Nachkriegszeit zwangen das Unternehmen, den Betriebssitz in Berlin-Weißensee aufzugeben. Die Werkstatt wurde in die Lynarstraße im West-Berliner Stadtteil Wedding verlegt und neu aufgebaut.

1952
Erster Generationswechsel
Zu Beginn der 1950er Jahre trat der Sohn Willy Kapinsky als junger Kfz.-Meister dem Unternehmen bei. Nach dem Tode von Erich Kapinsky übernahm er die Führung des Betriebes.

1961
Umzug an den heutigen Standort
Die Stadtplanung in Berlin zwang das Unternehmen zu einem weiteren Umzug. Anfang 1961 wurde der Betrieb in der Quitzowstraße in Berlin-Tiergarten mit einem modernen Maschinenpark ausgestattet wiedereröffnet.

1960er
NSU Händlervertrag
Mitte der 1960er Jahre entschloss sich die Firma Kapinsky, als zweites Standbein den Händlervertrag des Herstellers NSU zu unterzeichen. Fortan wurden die technisch fortschrittlichen Fahrzeuge von NSU verkauft, gewartet und instand gesetzt.

1969
AUDI NSU AUTO UNION
Mit der Fusion der Hersteller NSU und Audi wurde der Händlervertrag um die Marke Audi erweitert.

1978
Volkswagen
Mit der Grüdung des gemeinsamen Vertriebsnetzes der Hersteller Audi und Volkswagen (V.A.G) wurde der Händlervertrag nochmals erweitert. Nun wurde die Kundschaft mit sämtlichen Modelle von Audi und Volkswagen versorgt und umsorgt.

1992
Zweiter Generationswechsel
Mit der Übergabe der Veranwortung an die dritte Generation wurde die Kapinsky GmbH gegründet. Gesellschafter und Geschäftsführer sind die Geschwister André Kapinksy und Antje Pawelczyk. Da sich bei den meisten Herstellern nun die Austausch-Motoren durchsetzten, gingen die Auftragszahlen in der Motor-Instandsetzung immer weiter zurück, bis schließlich dieser Betriebszweig eingestellt wurde. Um sich auf das Werkstattgeschäft konzentrieren zu können, wurden Mitte der 1990er Jahre die Händlerverträge von Audi und Volkswagen in Service-Verträge umgewandelt.

2000er
bis Heute
Heute ist das Autohaus Kapinsky ein moderner und serviceorientierter Kfz-Fachbetrieb, der an allen modernen Fahrzeugen nach Herstellervorgaben arbeitet.

Mit unserem Know-How sind wir auf die Marken VW, Audi, SEAT und Skoda spezialisiert. Reparaturen und Wartung führen wir jedoch an allen Fabrikaten durch.
Unser Leistungsangebot umfasst alle Bereiche der Kfz-Technik. Alle Wartungs-, Instandsetzungs- und Reparaturarbeiten führen wir nach Herstellervorgaben und mit original Ersatzteilen durch. Daher können unsere Kunden nach den gesetzlichen Bestimmungen der GVO auch Ihr Neufahrzeug bedenkenlos vom 1. Tag in unsere kompetenten Hände geben. Die Gewährleistungen und Garantien der Fahrzeughersteller bleiben so im vollem Umfang erhalten.